April 2009


Kia Ora,
ja wir sind zurück aus dem hohen Norden, wo die Maoris beheimatet sind. img_0119-desktop-auflosungAlso ich erzähl mal der Reihe nach. Am Dienstag sind wir also mit ein bis zwei Stunden Verspätung losgefahren, uns wurde gesagt, dass wir dort vom ganzen Dorf willkommen werden. Tatsache war jedoch, dass uns drei Maoris empfangen wurden sind. Aber es war trotzdem ganz cool, da so eine alte Frau auf Maori gesungen hat und ne Rede gehalten hat, dann war es an uns deutschen Freiwilligen ein Lied zu singen, jedoch war das einzige, das wir alle kannten“ Alle meine Entchen“. Alle mit voll verkrampftem Gesicht, um uns das Lachen zu verkneifen, haben wir dann gesungen. Ein Empfangsessen sollte es auch geben, das mussten wir uns dann jedoch zu 99% selbst machen, und geschmeckt hat es auch nicht. Aber egal. Geschlafen haben wir da also alle zusammen in einem großem Raum, das war die Moria Marae.

Weiter ging es am nächsten Tag in die Bay of Islands, leider hatten wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, aber trotzdem voll schön da.img_9813-desktop-auflosung Doch am coolstem war definitiv der Donnerstag, zuerst sind wir eine unbefestigte Straße etwa drei Kilomteter in den Wald hineingefahren, was uns dort erwartete war der Hammer. img_9881-desktop-auflosungDort lebten ein paar Familien, wie in der Steinzeit. Voll beeindruckend, sie hatten alles was sie brauchten, dazu gehörten jedoch nicht Strom und fließendes Wasser. Das war eine krasse Erfahrung, sie arbeiteten um zu überleben. Auch viele Tiere hatten sie, so zog uns das Arbeitspferd eine Runde im Gelände herum. Danach ging es auf nach Oponuni, wo ein uns ein Boot zu anderen Site der Bucht brachte. Dort gibt es nur Sand, man kann also von einer Wüste sprechen. Mit den 5 Guys, die wir mit uns hatten sind wir auf Bodyboards die Dünen heruntergebrettert. Das war vielleicht lustig, man konnte direkt bis in den Ozean fahren und ist dann noch auf der Oberfläche weitergeschlittert.

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Das war voll cool!img_0110-desktop-auflosung So, am Abend gab es noch ein schönes Lagerfeuer, wo uns eine Maorifrau schöne Lieder vorgesungen hat und am Freitag sind wir dann über den Kauriwald mit den großen Bäumen wieder zu Hohepa gefahren.

Bis bald, euer Johannes

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Hallo liebe Leute,

neulich war ich also in Sydney, bei den Aussies. Das war vielleicht cool. Auf dem Hinflug kamen wir erstmal zu spät zum Flughafen, also hatten sie keine Plätze mehr in der Economy Class. Zu unserer Freude durften wir dafür in der Business Class mitfliegen, wo die Sessel zwei Meter von einander entfernt sind, damit man sich auch einmal mit seinem elektrischen Stuhl in Liegeposition fahren lassen kann.

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In Sydney angekommen haben wir unser Gepäck zur Unterkunft gebracht, die auch ziemlich zentral lag. Anschließend sind wir zum Bondi Beach gefahren und haben dort eine Wanderung zum nächstem Strand unternommen. Danach haben wir uns noch ein bisschen Sydney angeschaut.

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p3303052a-desktop-auflosungAm nächstem Tag hatten wir wieder top Wetter und beschlossen uns den Zoo anzuschauen, nachdem wir die beste Aussicht über die australische Hauptstadt, aus dem Sydney Tower, genossen hatten. Der Zoo war voll schön mit den Koalas, Kängurus, Alligatoren, sowie Spinnen und Schlangen. Und hinter den Giraffen die Skyline, einfach nur wunderschön.

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Am Dienstag war das Wetter dann leider nicht so schön, deswegen haben wir mit dem Bus ein bisschen mehr erkundet p4013172-desktop-auflosungund sind am Nachmittag dann in das Aquarium gegangen, es ist schon erschrecken, wenn man sieht, was für Haie an den Surferstränden herumschwimmen könnten. Mittwochs sind wir dann shoppen gegangen und haben uns die Oper und die Harbourbridge bei Nacht angeschaut. Während dieser paar Tage haben zwei große Kreuzfahrtsschiffe im Hafen festgemacht gehabt, und die Rhapsody of the Seas haben wir beim Ablegen beobachtet. Es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis. Jetzt geht es ja langsam in den Endspurt.